Die Rohölpreise sind stark gefallen! Die Chemiefaser- und Textilindustrie sieht sich mit günstigen Kosten konfrontiert und es wird erwartet, dass die Gewinnmargen wiederhergestellt werden

Die Rohölpreise sind stark gefallen! Die Chemiefaser- und Textilindustrie sieht sich mit günstigen Kosten konfrontiert und es wird erwartet, dass die Gewinnmargen wiederhergestellt werden
Heute hat der internationale Rohölmarkt einen entscheidenden Wendepunkt eingeläutet. Die Preise für Brent-Rohöl-Futures fielen erheblich, wobei die jüngste Notierung auf 94,49 US-Dollar/Barrel fiel, eine scharfe Korrektur gegenüber dem vorherigen Höchststand, mit einem Tagesrückgang von fast 1 % und einem Nachtrückgang von mehr als 4 %. Beeinflusst von der Erwartung einer Entspannung der geopolitischen Konflikte haben die zuvor hohen Ölpreise endlich nachgelassen. Für die gesamte Kette der Chemiefaser- und Textilindustrie, die in hohem Maße von Erdölderivaten abhängig ist, ist dies zweifellos ein günstiger Regenfall, der den langfristig hohen Kostendruck wirksam lindern wird.

1. Tiefgreifende Anpassung der Ölpreise, um die Kostenprobleme der Branche direkt anzugehen

Die Textilindustrie ist eng mit Rohöl verbunden. Betrachtet man die Quelle der Industriekette, so stammen mehr als 90 % der Rohstoffe (PTA, Ethylenglykol, Caprolactam usw.) der gängigen Chemiefaserprodukte wie Polyester und Nylon aus Rohöl. Die Kosten für Chemiefaserrohstoffe machen in der Regel 60-70% der Produktionskosten von Textilunternehmen aus. In den letzten Monaten stiegen die Ölpreise, beeinflusst durch die Unruhen im Nahen Osten, einmal auf über 110 US-Dollar pro Barrel, was unmittelbar einen Preisanstieg bei vorgelagerten Rohstoffen wie PTA und Polyestergarn auslöste. In Verbindung mit steigenden Kraftstoffkosten im Druck- und Färbeprozess stiegen die Gesamtproduktionskosten der gesamten Branche einst um 15–20 %, was die Gewinnmargen der Unternehmen erheblich schmälerte.

2. Doppelter Nutzen: Reduzierung der Rohstoffpreise + Reduzierung der Energieverbrauchsbelastung

Der starke Rückgang des Rohöls wird der Textilindustrie doppelte Kostenvorteile bringen:
  1. Der Preis für Chemiefaser-Rohstoffe ist entsprechend gesunken: Mit dem Rückgang des Rohölpreises begannen gleichzeitig die Preise für vorgelagerte chemische Produkte wie PX und PTA zu fallen. Dadurch werden die Kernkosten für die Rohstoffbeschaffung von Woll-, Garn-, Stoff- und anderen Produktionsunternehmen direkt gesenkt, insbesondere bei Produkten mit Polyester und Nylon als Hauptrohstoffen ist der Kostensenkungseffekt am offensichtlichsten.
  2. Energiekostenentlastung bei der Druck- und Färbeverarbeitung: Der Textildruck- und Färbeprozess verbraucht große Mengen an Kohle, Erdgas und anderer Energie und sein Preis ist stark an Rohöl gekoppelt. Der Rückgang der Ölpreise wird die Dampf-, Strom- und andere Verarbeitungskosten wirksam senken und die Rentabilität von Weberei, Färberei und Veredelung verbessern.

3. Auswirkungen auf den Markt: Wiederherstellung der Gewinne, Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit des Außenhandels

Für den aktuellen Textilmarkt, in dem die Außenhandelsaufträge unter Druck stehen und die Inlandsnachfrage hart umkämpft ist, ist der Kostenrückgang wie ein „Schuss in den Arm“:
  • Corporate Profit Space Repair: Vor dem Hintergrund, dass es schwierig ist, das Angebot an Endprodukten deutlich zu erhöhen, wird jede Senkung der Rohstoffkosten um 1 % direkt in den Nettogewinn des Unternehmens umgewandelt, wodurch das Betriebsdilemma „hohe Kosten, niedriger Gewinn“ effektiv gemildert wird.
  • Verbesserte Wettbewerbsfähigkeit im Export: Mit der bevorstehenden Umsetzung der US-Zollrückerstattungspolitik (20. April) in Kombination mit Kostenvorteilen wird die Kostenleistung der Textil- und Bekleidungsprodukte meines Landes auf dem internationalen Markt weiter verbessert, was Außenhandelsunternehmen dabei helfen wird, Aufträge zu erhalten und den Druck der kurzfristig schwächelnden Exporte im März auszugleichen.
  • Branchenmentalität stabilisiert sich: Der Rückgang der Ölpreise hat die Panik des Marktes vor „außer Kontrolle geratenen Kosten“ gemildert. Vor- und nachgelagerte Unternehmen kehren zu einer rationalen Produktion und Beschaffung zurück, was zur Stabilisierung der Preiserwartungen in der Industriekette beitragen wird.

4. Perspektive von Lixian Oumu Woollen Textile Co., Ltd.

Als tiefgreifender Bearbeiter der Wolltextilindustrie ist Li County Oumu Wool Textile Co., Ltd. davon überzeugt, dass diese Runde der Rohölpreiskorrektur ein wichtiges positives Signal für die Branche ist. Das Unternehmen wird die Entwicklung der Ölpreise und der Chemiefaserrohstoffe genau verfolgen. Einerseits wird dadurch die Beschaffungsstrategie für Wolle, Chemiefasern und andere Rohstoffe optimiert, um die Gesamtkosten zu kontrollieren. Andererseits wird es weiterhin eine umweltfreundliche und energiesparende Produktion fördern, Produktpreisvorteile und qualitative Wettbewerbsfähigkeit konsolidieren und globale Kunden mit stabiler und kostengünstiger Wolle,Wollgarn, Textilgarn und anderen Produkten versorgen und die damit verbundenen Marktchancen nutzen durch Kostenverbesserung.
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